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Nachlese 2004-07-03


Ave Tux, deine wackeren LugX-ler grüßen dich!

Was war das? Gerade einmal 17 tapfere Recken waren gekommen, um den Kämpfen beizuwohnen. Lediglich ein später Nachzügler kam dann doch noch, doch dazu später mehr.

Was gab es denn diesmal für eine schicke Show? Ach ja, wir schmissen unseren MaBu in den Staub und steinigten ihn, denn er sagte ein böses Wort zu häufig in seinem Vortrag. Nein, es war nicht "Win****", aber naja.

Naja, doch nun wollen wir beim Beginn anfangen.
Es begab sich gegen 15:00 Uhr, dass wir uns trafen in der TuXArena zu Xanten. Eine halbe Stunde später stand dann unser geliebtes Netzwerk und man zog Updates vom Debian- und SuSE-Mirror. Das war nicht ganz so einfach, wie es scheint, denn wer lässt sich schon gerne klein stampfen, damit man in die engen Kabel klettern kann, um die kleinen Päckchen dadurch zu ziehen. Aber wer willig ist, kann dafür schon jemanden finden. ;-)

Michael und Karsten berichteten dann von ihrem Besuch auf dem LinuxTag. Sie hatten sich den ein wenig anders vorgestellt, so dass sie einigermaßen enttäuscht waren. Sie brachten aber trotzdem einige interessante Eindrücke mit, die man dann noch im Gespräch besprechen konnte.
Der Trottel Karsten vergaß natürlich das wichtigste zum nächsten Treffen, aber dazu in der ML mehr (jaja, ich schreib ja gleich die Mail!).

Dann schmissen wir endlich den MaBu ins Gewühl. Er kriegte sofort einen Schreck und einen hochroten Kopf, so dass Befürchtungen aufkamen, dass er in den nächsten Moment kollabiere.
Das Publikum lehnte sich zurück und wollte dem Debian-Vortrag in Ruhe genießen, da war es auch schon vorbei. Naja, nicht sofort, aber es fühlte sich so an (und dabei hatte sich fast jeder etwas für die Vortragszeit vorgenommen! Wann sollen wir das wieder aufholen, MaBu? Hä???).

Er entschuldigte sich schon vorher, dass er nicht genug Zeit zur Vorbereitung gehabt hätte (es waren zwei Monate;-)), und ratterte dann wie eine Ak-47 mit Trommelmagazin los, um einen Bruchteil der Debian-Geschichte und des Paketmanagments ab zu handeln. Vor Anstrengung bekam er schon wieder einen hochroten Kopf, so dass einige schon Verbindungen zu den Arztnotdiensten aufnahmen.
So war er dann nach knapp 12 Minuten fertig, sowohl mit seinem Vortrag, den er mit Teil 1 betitelte, und offensichtlich mit seinen Nerven. Wir sind gespannt auf Teil 2 (und auch wohl 3; 4; 5; ...).

Unser Nachzügler kam dann auch endlich an. Doch das ist so nicht ganz richtig, denn es handelte sich um eine Nachzüglerin. Jawohl! Sie wollte anscheinend dem Debian-Vortrag lauschen, doch der war ja schon vorbei. So setzte sie sich zu unseren jüngeren Recken, doch was war mit denen? Sie krochen förmlich in ihre Monitore, keiner kümmerte sich um sie und ein Wort kriegten sie auch nicht mehr raus. Und schlimmer noch: Sie traten die Flucht an und verließen ihre Plätze, nur um sich ein Notebook an zu schauen. Ohje! Was ist nur mit unserer Jugend? Können die nicht mal mehr höflich und charmant etwas zu trinken anbieten oder so? Wenn die sich alle so anstellen, wenn eine weibliche Person anwesend ist, dann darf sich niemand wundern, dass es so wenig LinuxUserinnen gibt. Tux hilf! So wird das nie was!
Ich hoffe nur, sie traut sich noch einmal zu uns. Nicht, das sie jetzt denkt, es sitzen dort nur computersüchtige Idioten, die nichts anderes kennen und können, als mit ihrem Computer umzugehen.
Du bist bemerkt worden, wir kriegen dich und wir werden dich nicht mehr los lassen. ;-) Ich muss nur vorher den Jungs nochmal den Kopf waschen. ;-)

So long, und vergesst nicht: Es gibt ein Leben neben dem Computer!

The truth is out there!

Diese Seite wurde zuletzt am 27.03.2005 bearbeitet.
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